Wissenswertes

aus der Medienwelt

Die Webserie oder der Kurzfilm

Schon mal an eine eigene Serie oder einen Film gedacht?

Videos finden wir an fast allen beliebigen Orten. Im Kino, vor dem Film, auf dem Videowürfel vor einer Sportveranstaltung, während der Firmenfeier, als Präsentationstool für ihren Pitch – und natürlich online.

Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei fast endlos. Vor allem im Onlinebereich haben sich Formate geöffnet, die auch für kleinere Unternehmen erschwinglich sein können. Diese reichen vom Imagefilm, bis zum Erklärvideo und darüber hinaus. Alle gängigen Formate aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, darum beschränken wir uns auf zwei – bisher noch recht selten verwendete – Formate, welche aber großes Potential bieten.


Die Webserie oder der Kurzfilm.


Die Webserie hat dabei – wie der Name schon sagt – einen wiederkehrenden Charakter. Ein einheitlicher, gebrandeter Rahmen präsentiert einen jeweils inhaltlich unterschiedlichen, zusammenhängenden oder unzusammenhängenden Kern. Der große Vorteil der Webserie besteht in ihrer Kontinuität. Der Online-Auftritt erhält dabei regelmäßig neues Material, bleibt somit im Feed und im Gedächtnis der Rezipienten. Während die reine Präsenz damit schon abgedeckt sein kann, ist die Frage nach dem Inhalt noch ungeklärt.

Inhaltlich ist die Webserie sehr wandelbar.

Sie kann Neuigkeiten oder andere Infos über den Auftraggeber zeigen, kann aber genauso Inhalte präsentieren, die wenig mit dem Auftraggeber zu tun haben, den Rezipienten aber interessieren (Interviews mit Promis, Lifestyle-Themen etc.). Vor allem Letzteres ist als reiner Service für den Zuschauer zu verstehen, allerdings im Rahmen Ihrer Marke. Die Webserie kann damit als Pflege der öffentlichen Wahrnehmung, aber auch als wiederkehrendes Informationstool verstanden werden.

Berlin Bundestag Videodreh
Während die Webserie durch ihre Kontinuität glänzt, ist der Kurzfilm meist ein alleinstehendes Projekt und hat einen ganz eigenen Charakter: er ist länger als ein einfacher Spot und er erzählt eine Geschichte. Die Geschichte, oder Story, ist der Schlüsselbegriff, denn Storytelling macht jedes gute Video aus. Geschichten sind interessant, wir wollen sie hören und konzentrieren uns auf das Thema. Beim Kurzfilm ist die Story allerdings das Kernelement.

Er soll emotionalisieren und ein schönes Gefühl vermitteln.

Thematisch ist er mit dem Auftraggeber verknüpft, zielt aber nicht darauf ab, ein bestimmtes Produkt zu bewerben, sondern soll wirklich als Film verstanden werden. Durch den offensichtlichen Verzicht auf direkte Werbung ist der Kurzfilm eine tolle Möglichkeit der Imagepflege. In eine geschickte Geschichte verpackt, werden unternehmensrelevante Inhalte mit einem Gefühl verknüpft. Der Auftraggeber tritt dabei nicht als Verkäufer / Anbieter auf, sondern als Vertreter der Unternehmensidee und vermittelt so eines der wichtigsten Attribute vor dem Zuschauer: Authentizität.

Welches Format für Sie und ihren Zweck am geeignetsten ist, finden wir gemeinsam heraus. Denn wie bereits erwähnt: jedes Video ist einzigartig. Ihres zu komponieren ist unsere Aufgabe.

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